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Sklarski. Das ist Bauen.

Wir Schwaben haben seit jeher eine besondere Beziehung zum Bauen. Für einige ist es eine Leidenschaft, die Leiden schafft. Andere bauen leidenschaftlich gern.  Beispielsweise wir. Tag für Tag, Jahr um Jahr – und das nun schon ein Vierteljahrhundert lang. Für uns ist das Bauen eine Leidenschaft, die Freude schafft. Es ist die Freude am Entstehen, am Verändern, um es auf Schwäbisch zu sagen: Wir schaffen gern. Und jetzt, nach so vielen Jahren, ist etwas geschafft, worauf wir mächtig stolz sind. Die Leute sagen: Sklarski. Das ist Bauen.

Es war 1995, da übernahm Ralf Sklarski das im Jahr 1973 von seinem Vater Herbert Sklarski gegründete Familienunternehmen. Schwierige Zeiten waren das im Baugewerbe. Vor allem die mittelständischen Betriebe kämpften ums Überleben. Seit den vergangenen zwei Jahren war die Zahl der Konkurse um das Dreifache gestiegen, immer mehr privat geführte Baugeschäfte verschwanden für immer von der Bildfläche. Und wenig später war die Zahl der Betriebe auf weniger als die Hälfte geschrumpft. Das Unternehmen Sklarski jedoch wuchs kontinuierlich.

Gegründet durch Herbert Sklarski

Übernahme durch Ralf Sklarski

Mitarbeiter heute

Von damals neun, auf heute über 50 Mitarbeiter. „Meine Buben“, werden sie von Firmenchef Ralf Sklarski genannt.  Jeden Morgen, bevor sich die „Buben“ an ihre Arbeit machen, trifft man sich am Firmensitz in Böblingen auf der Hulb zur gemeinsamen Teambesprechung. Und jeden Morgen macht Ralf Sklarski das, was er schon vom ersten Tag an getan hat: „Ich begrüße jeden einzelnen

Mitarbeiter mit Handschlag, frage wie es geht, ob alles okay ist.“ Richtig gutes Bauen beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern hat sein Fundament im Umgangston, im Miteinander, im Mannschaftsgefüge. Dessen Teamchef weiß: Bauen braucht Vertrauen. Denn die Leistungsfähigkeit seines Betriebes kann nur so gut sein, wie die Leistungsbereitschaft seiner Mitarbeiter ist.

Teamgeist

Zumal in einem Gewerbe, dem seit jeher das Image anhaftet, es gehe auf einer Baustelle eben ruppig zu, dreckig, laut und nicht selten auch rücksichtslos. Ist da so? Muss das so? „Nein“, sagt Ralf Sklarski, „es geht auch anders“. Anders ist nicht die Methodik des Bauens, sondern die Art und Weise, das Wie.  Wenn sich seine „Buben“ zum Schaffen gruppieren und auf den Weg zur Baustelle machen, fährt da noch ein unsichtbarer, aber für alle spürbarer Kollege mit. Man kann ihn „Respekt“ nennen, „Umgangston“, ihn als „Teamgeist“ titulieren oder auch „Sklarski-Spirit“. Eigentlich egal. Auf jeden Fall prägt er seit nunmehr 25 Jahren nicht nur das öffentliche Erscheinungsbild der Baufirma Sklarski, sondern er zeigt sein positives Wirken auch bei der Kundschaft.

Der Kunde, er will beim Bauen kein König sein, sondern ein Partner mit individuellen Wünschen und eigenen Vorstellungen. Mal ist es eine defekte Gehwegplatte, die ersetzt werden muss. Oder ein Kellergeschoss, das zur gemütlichen Wohnung umgebaut werden soll. Hier wartet ein Altbau auf seine Komplettrenovierung, dort eine marode Grundleitung, ein Wanddurchbruch. Das Sanieren und Renovieren ist für die Sklarski-Mannschaft ebenso Alltagsgeschäft wie das Bauen von Eigenheimen, Garagen – und auch Schwimmbäder im heimischen Garten.

über 13.000 Baustellen seit 1995

Zwischen 700 und 800 Aufträge wollen jedes Jahr so bearbeitet werden, dass die Kunden nicht nur zufrieden sind, sondern das Familienunternehmen Sklarski im Freundes- und Bekanntenkreis weiterempfehlen. „Zufriedenheits-Management“ nennt das der Chef. Für den bekennenden Ur-Schwaben Ralf Sklarski ist es eine besondere Auszeichnung, wenn die Qualität seiner Firma von den Kunden mit dem Prädikat „Empfehlenswert“ versehen wird.  Positive Mundpropaganda – das ist eine Art Ritterschlag im Land der Häuslesbauer.

Ob Hochbau, Gartenbau, Landschaftsgestaltung, Hausverwaltung oder Auftragsarbeiten für kommunale Einrichtungen, für städtische Bauten: Das Leistungsspektrum des Familienbetriebes ist vielfältig, der Inhaber Ralf Sklarski ein bodenständiger Mann mit klaren Worten. Er sagt: „Wir lehnen keine Arbeit ab.“ Ob im Großen oder im Kleinen, ob ein Gesamtvolumen von 50 oder 500.000 Euro. Jeder Auftrag ist ein Vertrauensbeweis der Kundschaft in die handwerklichen Qualitäten eines Unternehmens, das Verantwortung für sein Schaffen und seine Schaffer übernimmt.

34,1 Jahre

Durchschnittsalter der Mitarbeiter

5,6 Jahre

Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit

13 Nationen

Herkunft unserer Mitarbeiter

Gute Gründe mit uns zu arbeiten

1

Flexibel

Wir verstehen unsere Kunden als Partner mit individuellen Wünschen und eigenen Vorstellungen. Mit dieser Flexibilität starten wir jedes Projekt aufs Neue.

2

Motiviert

Unsere Motivation ist die Freude am Entstehen, am Verändern. Denn wir bauen leidenschaftlich gern!
Tag für Tag, Jahr um Jahr.

3

Qualitätsbewußt

Ob groß oder klein, ob 50 oder 500.000 Euro –  wir sehen jeden Auftrag als Vertrauensbeweis unserer Kundschaft in unsere handwerklichen Qualitäten an.

4

Menschlich

Richtig gutes Bauen beginnt nicht erst auf der Baustelle, sondern hat sein Fundament im Umgangston, im Miteinander, im Mannschaftsgefüge.

5

Familiengeführt

Als familiengeführtes Unternehmen achten wir ganz besonders auf unsere Mitarbeiter und pflegen unseren ganz besonderen Teamgeist – den Sklarski-Spirit.

6

Empfehlenswert

Erst wenn die Qualität unserer Arbeit von unseren Kunden mit dem Prädikat „Empfehlenswert“ versehen wird, haben wir unser Ziel erreicht.